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Schmalfilm-Identifikation

Welches Schmalfilm-Format ist das?

Zwei schnelle visuelle Prüfungen — die Breite des Films und die Lage der Perforation — reichen aus, um Normal 8, Super 8, 9,5 mm und 16 mm auseinanderzuhalten. Beantworten Sie die beiden Fragen unten und wir bestimmen Ihr Format.

Schritt 1Schmalfilm
Wie breit ist der Film selbst?

Wie breit ist der Film selbst?

Halten Sie ein Stück gegen das Licht. Vergleichen Sie es mit einer Münze oder einer Kreditkarte. Am aussagekräftigsten ist die Breite des Filmstreifens selbst, nicht der Spule.

Wählen Sie die passendste Option

Was Sie vorher brauchen

Eine Lichtquelle

Ein Fenster, eine Schreibtischlampe oder die Handy-Taschenlampe — alles, womit Sie den Film gut erkennen können, wenn Sie ihn hochhalten.

Etwas zum Grössenvergleich

Eine Kreditkarte oder eine 1-Euro-Münze macht Breitenvergleiche viel einfacher als blosses Schätzen.

Saubere, trockene Hände

Schmalfilm ist empfindlich; fassen Sie ihn nur an den Kanten an und vermeiden Sie es möglichst, die Bildschicht zu berühren.

Die vier Schmalfilm-Formate auf einen Blick

Format Breite Epoche Erkennungsmerkmal
Normal 8 (Regular 8 / 8 mm) 8mm 1932 – Mitte der 1970er Grosse Perforationslöcher nahe der Kante, eines pro Bild, keine Tonspur.
Super 8 8mm 1965 – Ende der 1990er Kleinere Perforationslöcher etwas weiter innen. Häufig eine rostrote Magnettonspur an einer Kante.
9,5-mm-Pathé 9.5mm 1922 – 1960er Die Perforation läuft mittig durch den Film, zwischen den Bildern — einzigartig für dieses Format.
16 mm 16mm 1923 – heute (ab den 1970ern überwiegend Profi-/Lehrbereich) Robusteres, breiteres Filmmaterial — doppelt so breit wie 8-mm-Film. Perforation an einer oder beiden Kanten.

Bereit, Ihren Schmalfilm zu digitalisieren?

Wir bearbeiten alle vier Formate — Normal 8, Super 8, 9,5 mm und 16 mm — auf Scannern in Sendequalität, KI-Restaurierung inklusive.

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